Storytelling im Unternehmenscontent: mehr als ein Buzzword
„Storytelling“ klingt nach Marketing-Sprech, ist aber schlicht die älteste Methode, um Informationen im Kopf eines Lesers hängen zu bleiben.
Das Wort „Storytelling" wird in Marketing-Kreisen so inflationär benutzt, dass es fast schon abgenutzt wirkt. Dahinter steckt trotzdem ein simples, sehr altes Prinzip: Menschen merken sich Geschichten deutlich besser als abstrakte Fakten oder Aufzählungen.
Wie das für Unternehmenscontent konkret aussieht
Statt „Wir haben unser Sortiment erweitert" funktioniert „Ein Kunde hat uns letztes Jahr gefragt, warum wir X nicht anbieten — daraufhin haben wir es entwickelt" deutlich besser, weil es einen konkreten Auslöser und eine nachvollziehbare Entscheidung zeigt, statt nur ein Faktum zu verkünden.
Grenzen des Ansatzes
Nicht jeder Inhalt braucht eine Geschichte. Eine technische Produktspezifikation profitiert selten von künstlich hineingezwängten Anekdoten. Storytelling funktioniert dort am besten, wo es um Entscheidungen, Veränderungen oder Erfahrungen geht — bei reinen Fakteninhalten wirkt der Versuch oft aufgesetzt und schadet mehr, als er nützt.
Sie möchten das Thema für Ihr Unternehmen umsetzen? Mehr zu unseren Leistungen: Webdesign.