Content-Audit: bestehende Inhalte richtig bewerten
Bevor neuer Content entsteht, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf das, was schon da ist — oft liegt dort ungenutztes Potenzial brach.
Warum ein Audit oft der bessere erste Schritt ist
Viele Unternehmen, die zu uns kommen, wollen sofort neuen Content produzieren. Wir schlagen fast immer vor, zuerst zu prüfen, was bereits existiert. Häufig liegen dort Artikel, die mit kleinem Aufwand deutlich besser performen könnten, statt ungenutzt in einem Archiv zu verstauben.
Worauf wir bei einem Audit achten
Wir sortieren bestehende Inhalte in drei Gruppen: Beiträge, die bereits gut performen und nur gepflegt werden müssen; Beiträge mit gutem Thema, aber schwacher Umsetzung, die sich mit überschaubarem Aufwand deutlich verbessern lassen; und Beiträge, die schlicht gelöscht werden sollten, weil sie weder Nutzern noch der Sichtbarkeit dienen.
Diese dritte Kategorie überrascht viele Kunden: Weniger, aber besser gepflegter Content schneidet bei Suchmaschinen oft besser ab als eine riesige Menge halbgarer, veralteter Artikel. Ein Audit dauert selten länger als ein bis zwei Tage, spart aber oft Wochen an Produktionsaufwand für neuen Content, der eigentlich unnötig gewesen wäre.